Gertrud und Otto Schamschula – Arbeiten von 1964 bis 1996
Diese Seite führt durch mehrere Jahrzehnte gemeinsamen Schaffens. Rainer Desens beschreibt die daraus entstandene Ästhetik als „unverkennbar Schamschula“.
Der Blick geht beim Scrollen Schritt für Schritt zurück bis in die 1960er Jahre.
Die 1980er und 1990er Jahre








„… Neue künstlerische Impulse bekam ihre Arbeit, als sie das Holz für sich entdeckten. Neue Bearbeitungstechniken wurden entwickelt, um das spröde Material zu perfekter Harmonie mit Edelmetall und Edelsteinen zu bringen. …“ Rainer Desens, Kunsthistoriker
Die frühen 1980er Jahre








„… Die Entwürfe entstanden in enger Abstimmung und Zusammenarbeit des Künstlerpaares, wer von beiden die handwerkliche Umsetzung vornahm, war jedoch abhängig von dem zu bearbeitenden Material. …“ Christina Beyer, Bundesverband Kunsthandwerk e. V.
Die 1970er Jahre












„ … 1964, in der gemeinsamen Werkstatt, begann die fast symbiotische Zusammenarbeit mit ihrem späteren Mann Otto Schamschula: eine gemeinsame ästhetische Welt, gemeinsame Ausstellungen in Europa und Asien, gemeinsame Auszeichnungen. …“ Rainer Desens, Kunsthistoriker
Die 1960er Jahre








„Dort sah sie die Arbeiten Otto Schamschulas und fragte ihn noch auf der Messe, ob sie bei ihm in die Lehre gehen könne.“ Dr. Sabine Runde, Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt
Noch weiter zurück
Die frühen Arbeiten von Otto Schamschula zeigen die gestalterischen Anfänge, die diesem gemeinsamen Weg vorausgingen.
